{"id":1858,"date":"2017-03-20T19:10:42","date_gmt":"2017-03-20T18:10:42","guid":{"rendered":"https:\/\/blog.equisense.com\/vision-du-cheval\/"},"modified":"2021-07-02T14:05:56","modified_gmt":"2021-07-02T13:05:56","slug":"wie-sehen-pferde","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.equisense.com\/de\/wie-sehen-pferde\/","title":{"rendered":"Wie sehen Pferde und welche Auswirkungen das auf das Springreiten hat"},"content":{"rendered":"<p><span style=\"font-weight: 400;\">Viele Reiter haben dasselbe Problem: Sie schaffen es nicht ihr Pferd dazu zu bringen, \u00fcber ein rotes Hindernis zu springen.\u00a0<\/span><span style=\"font-weight: 400;\">Und wei<\/span><span style=\"font-weight: 400;\">\u00df<\/span><span style=\"font-weight: 400;\">t du was? Das Ganze hat einen Grund. <\/span><span style=\"font-weight: 400;\">Wusstest du, dass <\/span><b>Pferde die Farbe rot nicht sehen<\/b><span style=\"font-weight: 400;\"> und dass sie <\/span><b>bei Nacht genauso gut sehen wie Katzen<\/b><span style=\"font-weight: 400;\">? In diesem Artikel geht es um die Frage: wie sehen Pferde?<\/span><\/p>\n<div id=\"toc_container\" class=\"no_bullets\"><p class=\"toc_title\">Table des mati&egrave;res<\/p><ul class=\"toc_list\"><li><a href=\"#1-Wie-funktioniert-das-Auge\">1. Wie funktioniert das Auge?<\/a><\/li><li><a href=\"#2-Inwiefern-sehen-Pferde-anders-als-wir-Menschen\">2. Inwiefern sehen Pferde anders als wir Menschen?<\/a><\/li><li><a href=\"#3-Kann-das-Pferd-wirklich-hinter-sich-schauen\">3. Kann das Pferd wirklich hinter sich schauen?<\/a><\/li><li><a href=\"#4-Wie-sehen-Pferde-Farben\">4. Wie sehen Pferde Farben?<\/a><\/li><li><a href=\"#5-Sieht-das-Pferd-gut-bei-Nacht\">5. Sieht das Pferd gut bei Nacht?<\/a><\/li><li><a href=\"#6-Worauf-muss-ich-beim-Reiten-also-achten\">6. Worauf muss ich beim Reiten also achten?<\/a><\/li><\/ul><\/div>\n<h2><span id=\"1-Wie-funktioniert-das-Auge\">1. Wie funktioniert das Auge?<\/span><\/h2>\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">Hier eine Abbildung der Anatomie des Auges.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">Das Auge des Pferdes \u00e4hnelt in der Struktur dem des Menschen.<\/span><\/p>\n<figure id=\"attachment_1154\" aria-describedby=\"caption-attachment-1154\" style=\"width: 300px\" class=\"wp-caption alignright\"><img loading=\"lazy\" class=\"wp-image-1154 size-medium\" src=\"https:\/\/blog.equisense.com\/wp-content\/uploads\/2017\/03\/581px-Eye_scheme.svg_-300x248.png\" alt=\"Die Anatomie des Auges\" width=\"300\" height=\"248\" srcset=\"https:\/\/blog.equisense.com\/wp-content\/uploads\/2017\/03\/581px-Eye_scheme.svg_-300x248.png 300w, https:\/\/blog.equisense.com\/wp-content\/uploads\/2017\/03\/581px-Eye_scheme.svg_-327x270.png 327w, https:\/\/blog.equisense.com\/wp-content\/uploads\/2017\/03\/581px-Eye_scheme.svg_.png 581w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-1154\" class=\"wp-caption-text\">Die Anatomie des Auges. Quelle: Wikipedia<\/figcaption><\/figure>\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">Die Hornhaut und die Linse funktionieren wie zwei optische Linsen, die das Au\u00dfenlicht einfangen, es konzentrieren und als Bild auf der Netzhaut abbilden. Die Netzhaut ist mit vielen unterschiedlichen und sensiblen Lichtsensoren \u00fcbers\u00e4t. Die Iris, der farbige Teil des Auges, reguliert die Menge des einfallenden Lichts, indem sie sich zusammenzieht oder erschlafft. Zu diesem Zeitpunkt ist das Bild noch auf dem Kopf. Es wird \u00fcber den Sehnerv ans Gehirn geleitet, wo es richtig herum gedreht wird.<\/span><\/p>\n<h2><span id=\"2-Inwiefern-sehen-Pferde-anders-als-wir-Menschen\">2. Inwiefern sehen Pferde anders als wir Menschen?<\/span><\/h2>\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">Die Sicht des Menschen und des Pferdes unterscheiden sich in zwei wesentlichen Punkten. <\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">Der erste Unterschied besteht in der <strong>Form der Pupille<\/strong>, die beim Pferd l\u00e4nglich und horizontal ist. Bei Katzen zum Beispiel ist die Pupille vertikal und beim Menschen rund. Das Pferd hat durch die l\u00e4ngliche Pupillenform einen Rundumblick. <\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">Der zweite Unterschied steht in Verbindung mit den <strong>Lichtsensoren<\/strong>. <\/span><span style=\"font-weight: 400;\">Es gibt verschiedene Arten von Sensoren: die St\u00e4bchen und die Zapfen. Die St\u00e4bchen sorgen daf\u00fcr, dass du auch bei wenig Licht etwas sehen kannst. Sie k\u00f6nnen auch bei schlechten Lichtverh\u00e4ltnissen ein Bild erzeugen. Dieses Bild besteht jedoch lediglich aus Graut\u00f6nen. Um Farbe ins Spiel zu bringen, brauchen wir die Zapfen. Es gibt drei verschiedene Arten von ihnen: einige von ihnen, fangen das rote Licht ein, einige das blaue und andere das gr\u00fcne. Durch das Zusammenspiel dieser drei Zapfenarten k\u00f6nnen wir eine ganze Palette von Farben sehen. Dem Pferd hingegen <\/span><b>fehlen diese roten Zapfen (es hat eine dichromatisches Farbsehen) und<\/b> <b>es verf\u00fcgt \u00fcber mehr St\u00e4bchen als der Mensch<\/b><span style=\"font-weight: 400;\">.<\/span><\/p>\n<blockquote><p>Mehr zur Sinneswahrnehmung des Pferdes:\u00a0<a href=\"https:\/\/blog.equisense.com\/de\/5-sinne-pferd\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Die 5 Sinne des Pferdes<\/a><\/p><\/blockquote>\n<h2><span id=\"3-Kann-das-Pferd-wirklich-hinter-sich-schauen\">3. Kann das Pferd wirklich hinter sich schauen?<\/span><\/h2>\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">Fast! Die Tatsache, dass sich seine Augen an der Seite seines Kopfes befinden, sorgt daf\u00fcr, dass es sehen kann, was um es herum geschieht.<\/span><\/p>\n<figure id=\"attachment_1155\" aria-describedby=\"caption-attachment-1155\" style=\"width: 186px\" class=\"wp-caption alignright\"><img loading=\"lazy\" class=\"wp-image-1155 size-full\" src=\"https:\/\/blog.equisense.com\/wp-content\/uploads\/2017\/03\/Champvision.jpg\" alt=\"Das Gesichtsfeld des Pferdes\" width=\"186\" height=\"233\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-1155\" class=\"wp-caption-text\">Das Gesichtsfeld des Pferdes. Quelle: Equisense<\/figcaption><\/figure>\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">Es hat jeweils ein Auge auf der rechten und linken Seite, um zu sehen was auf der jeweiligen Seite geschieht. Wenn es geradeaus schaut, nutzt es beide Augen. Eine Reliefwahrnehmung ist nur m\u00f6glich, wenn es mit beiden Augen sieht. Versuche es selbst einmal. Schlie\u00dfe ein Auge und versuche, einen Gegenstand vor dir zu ergreifen. Es ist m\u00f6glich, aber viel schwieriger als wenn beide Augen ge\u00f6ffnet sind. Dir fehlt die 3D-Ansicht.\u00a0<\/span><span style=\"font-weight: 400;\">Das Pferd sieht also nur innerhalb eines kleinen Bereiches von 60-65\u00b0 in 3D.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">Seine toten Winkel befinden sich unter seinem K\u00f6rper, vor seinem Nasenr\u00fccken (du kannst es in ein Einhorn verwandeln und es w\u00fcrde es nicht einmal bemerken\u2026), hinter seiner Kruppe und der Bereich bis circa 1,20m vor seinen Vorderbeinen (je nach Kopfhaltung). Das bedeutet, dass das Pferd bei seinen letzten Schritten vor einem Hindernis, nicht einmal mehr sieht, wor\u00fcber es springen soll!<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">Es hat au\u00dferdem eine \u201cniedrige\u201d und horizontale Sichtweise. Das bedeutet, dass es, im Gegensatz zu uns, nicht sieht, was \u00fcber ihm geschieht. Es sieht ungef\u00e4hr so, wie wenn wir einen Helm tragen. Es hebt daher den Kopf, wenn es etwas h\u00f6rt oder wahrnimmt!<\/span><\/p>\n<figure id=\"attachment_1156\" aria-describedby=\"caption-attachment-1156\" style=\"width: 472px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" class=\"wp-image-1156 \" src=\"https:\/\/blog.equisense.com\/wp-content\/uploads\/2017\/03\/profil-1-300x169.jpg\" alt=\"Toter Winkel Pferd\" width=\"472\" height=\"266\" srcset=\"https:\/\/blog.equisense.com\/wp-content\/uploads\/2017\/03\/profil-1-300x169.jpg 300w, https:\/\/blog.equisense.com\/wp-content\/uploads\/2017\/03\/profil-1.jpg 425w\" sizes=\"(max-width: 472px) 100vw, 472px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-1156\" class=\"wp-caption-text\">Das Pferd hat einen gesenkten Blick. Quelle: Equisense<\/figcaption><\/figure>\n<h2><span id=\"4-Wie-sehen-Pferde-Farben\">4. Wie sehen Pferde Farben?<\/span><\/h2>\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">Wie ich bereits zuvor erw\u00e4hnt habe, hat das Pferd ein dichromatisches Farbsehen. Es kann die Farbe rot nicht sehen. Es leidet also unter einer Art Rotblindheit!<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">Diese Blindheit beeintr\u00e4chtigt die Wahrnehmung aller Farben. Das Pferd nimmt Farben als Pastellt\u00f6ne zwischen braun, gelb, blau und grau wahr. Beim Menschen nennt man das Protanopie. Das Pferd sieht also folgendes: <\/span><\/p>\n<figure id=\"attachment_612\" aria-describedby=\"caption-attachment-612\" style=\"width: 450px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" class=\"wp-image-612\" src=\"http:\/\/blog.equisense.com\/wp-content\/uploads\/2017\/06\/Capture-d&rsquo;&eacute;cran-2017-06-13-&agrave;-09.51.59-300x140.png\" alt=\"vision couleur cheval\" width=\"450\" height=\"210\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-612\" class=\"wp-caption-text\">Die Farbwahrnehmung des Pferdes.<\/figcaption><\/figure>\n<h2><span id=\"5-Sieht-das-Pferd-gut-bei-Nacht\">5. Sieht das Pferd gut bei Nacht?<\/span><\/h2>\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">Ja! Da das Pferd mehr St\u00e4bchen als der Mensch besitzt, sieht es viel besser in der Nacht als wir; fast genau so gut wie eine Katze. Im Vergleich zu uns Menschen und den Katzen hat es jedoch den gro\u00dfen Nachteil, dass es sich weniger gut an ver\u00e4ndernde Lichtverh\u00e4ltnisse anpassen kann. In der Natur gehen diese Ver\u00e4nderungen durch den Sonnenaufgang und -untergang langsam von statten. <\/span><b>Es braucht daher 20 bis 30 Minuten, um sich an die Dunkelheit zu gew\u00f6hnen<\/b><span style=\"font-weight: 400;\">. Wenn du also versuchst, dein Pferd in deinen Anh\u00e4nger oder in eine dunkle Box zu f\u00fchren, sieht es zun\u00e4chst nur ein schwarzes Loch! (Nicht cool)<\/span><\/p>\n<h2><span id=\"6-Worauf-muss-ich-beim-Reiten-also-achten\">6. Worauf muss ich beim Reiten also achten?<\/span><\/h2>\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">All diese Faktoren spielen nat\u00fcrlich eine Rolle beim Reiten und sollten daher beachtet werden.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">Das horizontale und \u201cniedrige\u201d Sichtfeld erkl\u00e4rt, warum das Pferd beim Springen seinen Kopf hebt. Ein gef\u00fchrtes Pferd sieht also fast nur den Boden. Wenn es seinen Kopf dabei noch weiter senkt, sieht es sogar nur seine Vorderbeine. <\/span><b>Es ist also schwierig f\u00fcr das Pferd, \u00fcber ein Hindernis zu springen<\/b><span style=\"font-weight: 400;\">. Es kann sogar passieren, dass es das Hindernis einfach umrennt. <\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">Ich habe versucht, ein Video f\u00fcr dich aufzunehmen, in dem ich ein kleines Hindernis \u00fcberspringe &#8211; einmal in \u201cnormaler\u201d Position und einmal mit \u201cgesenktem\u201d Blick; das Ganze jedoch ohne Erfolg! Du kannst es ja selbst einmal ausprobieren \ud83d\ude09<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">Aufgrund der \u201cniedrigen\u201d Sichtweise des Pferdes sagt man auch, dass eine gef\u00fchrte Position, die Unterw\u00fcrfigkeit des Pferdes steigert, da es keine andere Wahl hat, als sich auf die Sicht des Reiters zu verlassen.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">Falls du ein <\/span><b>ein\u00e4ugiges Pferd hast, solltest du beachten, dass das Pferd keine 3D-Sicht <\/b><span style=\"font-weight: 400;\">hat. Es kann somit weniger gut den Abstand zum Hindernis einsch\u00e4tzen und beim Anreiten eines Hindernisses direkt nach einer Kurve auf seiner blinden Seite, sieht es das Hindernis nur in letzter Minute! Du wirst zudem bemerken, dass die Spr\u00fcnge auf dieser Hand weniger genau sind als auf der anderen (viele kleine oder lange Schritte).<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">Ich hoffe, dass du nun den Durchblick hast (kleines Wortspiel \ud83d\ude09 ), wenn es um die Sicht der Pferde geht, und dass du diese Besonderheit des Pferdes bei deinem Trainings beachtest.<\/span><\/p>\n<p>Alice Martinez &amp; Camille Saute<br \/>\nIngenieure R&amp;Manager bei Equisense<\/p>\n<h6>Quellen<\/h6>\n<h6>La vision chez le cheval, Pierre-Louis Toutain &#8211;\u00a0<a href=\"http:\/\/www.cheval-iledefrance.com\/wp-content\/uploads\/2011\/01\/La-vision-du-cheval.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\" class=\"broken_link\">http:\/\/www.cheval-iledefrance.com\/wp-content\/uploads\/2011\/01\/La-vision-du-cheval.pdf<\/a><\/h6>\n<h6>L. Marnay, La vision du cheval, Article Equipaedia, juin 2015 <a href=\"http:\/\/www.haras-nationaux.fr\/information\/accueil-equipaedia\/comportement-ethologie-bien-etre\/comportement-naturel\/la-vision-du-cheval.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">http:\/\/www.haras-nationaux.fr\/information\/accueil-equipaedia\/comportement-ethologie-bien-etre\/comportement-naturel\/la-vision-du-cheval.html<\/a><\/h6>\n<h6>A. Stachurska, M. Pieta, E. Nesteruk, Which obstacles are most problematic for jumping horses? Applied Animal Behaviour Science, Volume 77, Issue 3, 6 June 2002, Pages 197\u2013207<\/h6>\n<h6>J. Spaas, W. Helsen, M. Adriaenssens, et al., Correlation between dichromatic colour vision and jumping performance in horses, The Veterinary Journal, Volume 202, Issue 1, October 2014, Pages 166\u2013171<\/h6>\n<h6>P. E. Miller et C. J. Murphy, \u00ab\u00a0Equine Vision\u00a0\u00bb, in <em>Equine Ophthalmology<\/em>, Second Edi., Elsevier, 2011, p. 397\u2011433.<\/h6>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Viele Reiter haben dasselbe Problem: Sie schaffen es nicht ihr Pferd dazu zu bringen, \u00fcber&#8230;<\/p>\n<p class=\"read-more\"><a class=\"btn btn-default\" href=\"https:\/\/blog.equisense.com\/de\/wie-sehen-pferde\/\">Weiterlesen<span class=\"screen-reader-text\"> Weiterlesen<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":2545,"featured_media":3892,"comment_status":"open","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_monsterinsights_skip_tracking":false,"_monsterinsights_sitenote_active":false,"_monsterinsights_sitenote_note":"","_monsterinsights_sitenote_category":0},"categories":[10376],"tags":[1180,1196],"yst_prominent_words":[579,580,1097,1096,1114,614,577,1109,1095,1112,1108,1193,1192,1107,1100,587,1098,1106,627,3443],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/blog.equisense.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1858"}],"collection":[{"href":"https:\/\/blog.equisense.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/blog.equisense.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/blog.equisense.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2545"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/blog.equisense.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=1858"}],"version-history":[{"count":14,"href":"https:\/\/blog.equisense.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1858\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":29717,"href":"https:\/\/blog.equisense.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1858\/revisions\/29717"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/blog.equisense.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/3892"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/blog.equisense.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=1858"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/blog.equisense.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=1858"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/blog.equisense.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=1858"},{"taxonomy":"yst_prominent_words","embeddable":true,"href":"https:\/\/blog.equisense.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/yst_prominent_words?post=1858"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}